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Welfare Betrug – ein Erfahrungsbericht

Ich heiße Sabine und hatte mich neu bei einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Schon kurze Zeit später kontaktierte mich ein angeblicher Sergeant der US-Army.

Er sei in Kabul stationiert und bot mir an, über Chats und Telefonate den Kontakt mit mir zu halten.

Da Telefonate aus Afghanistan recht teuer seien, sollten diese über ein Programm der Army Namens Welfare laufen. Dazu sollte ich einen Antrag bei Welfare stellen.

Nach einem kurzen Schriftwechsel mit Welfare habe ich dann ein Paket für 100 Stunden Telefon für 400 Dollar gebucht. Das Geld konnte ich direkt über Western Union an einen Agenten in die USA senden.

Wellfare Betrug durch angebliche Soldaten.

Betrüger geben sich oft und gerne als Soldaten aus. Dabei fordern sie Geld für Dienstleistungen, die es gar nicht gibt.

Aber: Das Telefonieren hat nicht funktioniert. Laut meinem Sergeant sei das Problem seit kurzem bekannt und die Ingenieure würden daran mit aller Kraft arbeiten.

Das Opfer soll für einen Urlaubsantrag bezahlen

In einer der vielen folgenden Nachrichten fragte er mich irgendwann, ob er mich besuchen könnte. Das würde dann unproblematisch über die Army geregelt werden.

Ich sollte für seinen Urlaub lediglich 3200 Dollar an Welfare überweisen. Ich wollte ihn gerne kennenlernen, also schickte ich 2000 € per Western Union.

Besucht hat mich der Sergeant allerdings nicht.

Der Betrug geht weiter unter dem Deckmantel Interpol Nigeria

Einige Zeit später schrieb mir dann ein angeblicher Colonel der US Army über das soziale Netzwerk, ich solle ihn bitte dringend kontaktieren. Er stellte mir viele Fragen und teilte mir anschließend mit, dass ich bei meinem Sergeant auf einen sogenannten Military Scam hereingefallen wäre.

Er bat mich, alle Informationen, die mir zur Verfügung stehen, an ihn zu senden, damit er die Daten an Interpol Nigeria weiterleiten könne.

Viele Romance Scammer operieren in Nigeria.

Der Grund für die vielen Vorfälle in Nigeria ist simpel, denn obwohl sich der angebliche Soldat nicht in dem Land aufhält, operieren dort viele Romantik Bertrüger Banden.

Nach vielen E-Mails bat er mich, Geld für einen Anwalt zu schicken, damit ich in Nigeria meine Unschuld beweisen kann.

Er informierte mich, dass der Scammer in Nigeria verhaftet wurde und mich als seine Komplizin angegeben habe.

Zum Glück erfuhr ich durch eine Recherche, dass dieses Vorgehen nur eine weitere Masche der Betrüger ist, um noch mehr Geld aus dem Opfer herauszupressen. Das Opfer soll ein weiteres Mal bezahlen.

Die Betrüger wissen in dem Fall, dass das Opfer eine gewisse Bereitschaft zum Zahlen hat und versuchen es zu verunsichern. Dabei erklären sie Dinge wie:

  • Wir können das verlorene Geld zurückholen – allerdings kostet das Gebühren.
  • Man müsse sich schützen, weil der Täter behauptet, er habe mit dem Opfer Hand in Hand gearbeitet. Zum Schutz vor Rechtsverfolgung sind erneut Gebühren fällig.

Vorsicht vor Betrügern aus Nigeria

So furchtbar meine ganze Geschichte ist, schlimmer noch ist die Tatsache das mich nun ständig weitere Scammern kontaktieren. Die E-Mails und Anrufe hören nicht auf. Alle kennen meine Daten und wollen noch mehr Geld kassieren.

Mit meinen Erfahrungen möchte ich anderen Frauen davor bewahren, auch auf die Masche hereinzufallen und Geld per Western Union zu Welfare oder anderen Stellen zu schicken. Man wird nur betrogen und enttäuscht.

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